Diese Tipps zeigen Ihnen, wie Sie sich optimal auf die ersten Arbeitstage vorbereiten können, so dass der Start in den neuen Job ein voller Erfolg wird.

1. Die Vorbereitung:
Bereiten Sie sich gut vor und sammeln Sie schon vorab Informationen über Ihren neuen Arbeitgeber. Vielleicht haben Sie ja bereits beim Vorstellungsgespräch eine Unternehmensbroschüre bekommen, diese sollten Sie sich durchlesen um erste Informationen über Ihren neuen Arbeitgeber zu bekommen. Und was, wenn nicht? Auch kein Problem! Fast jedes Unternehmen hat heutzutage eine eigene Homepage und viele sind auch bereits in den sozialen Netzwerken unterwegs. So können Sie Informationen sammeln und sich ein Bild vom Unternehmen machen. Ebenso können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen bereits auf die neue Stelle einstimmen.

2. Pünktlich sein:
Pünktlichkeit erwartet nicht nur der Freund, wenn man zum gemeinsamen Kinobesuch verabredet ist – Pünktlichkeit erwartet auch der neue Chef. Machen Sie einen guten Eindruck nicht gleich am ersten Tag durch eine Verspätung zunichte. Schauen Sie sich die Strecke vorab genau an, prüfen Sie eventuelle „Staustellen“ und fahren Sie die Strecke ab. Somit wissen Sie an Ihrem ersten Arbeitstag genau, wie lange Sie für den Weg zu Ihrem neuen Arbeitsplatz brauchen.

3. Angemessene Kleidung:
Eine angemessene Kleidung ist wichtig. Machen Sie sich ein Bild vom Dresscode des Unternehmens. Konsultieren Sie den Internetauftritt der Firma – vielleicht entdecken Sie dort Bilder der Belegschaft. Im Zweifel heißt es lieber Over- als Underdressed. Überlegen Sie mal wie peinlich es wäre in Jeans vor den neuen, anzugtragenden Kollegen zu stehen.

4. Zügig und konzentriert arbeiten:
Konzentrieren Sie sich voll auf Ihre Einarbeitung. Hören Sie Ihren Kollegen aufmerksam zu, stellen Sie Rückfragen, notieren Sie sich wichtige Dinge sowie Arbeitsabläufe, arbeiten Sie zügig und konzentriert. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn Sie etwas nicht wissen oder Ihnen mal ein kleiner Fehler unterläuft – solange Sie offen darüber reden und dazu stehen.

5. „Besserwisser“ mag keiner:

Fallen Sie auf keinen Fall gleich zu Beginn negativ als „Besserwisser“ auf! Es mag ja vielleicht sein, dass an Ihrem alten Arbeitsplatz die Arbeitsabläufe anders – vermeintlich besser – waren. Aber hier sind Sie der/ die Neue. Besser ist es, in der ersten Zeit ein stiller Beobachter zu sein und nicht gleich alle Kollegen mit Ihren Reformvorschlägen vor den Kopf zu stoßen. Abgesehen davon, dass Sie negativ auffallen würden, sind die Arbeitsabläufe mit Sicherheit nicht ohne Grund so, wie sie eben sind. Lernen Sie Ihr neues Umfeld erst ein Mal kennen. Nach einer Weile wird es Ihnen sicher niemand übel nehmen, wenn Sie konstruktive Verbesserungsvorschläge vorbringen.
Es wird Ihnen am Anfang sicher jeder nachsehen, wenn Sie sich nicht sofort perfekt auskennen – das können Sie auch gar nicht, Sie sind schließlich neu im Unternehmen. Wichtig ist nur, dass Sie offen auf Ihr neues Arbeitsumfeld zugehen, motiviert sind und Fragen stellen, wenn Sie nicht weiter wissen. Dass der Anfang schwer ist, wird Ihnen sicher auch jeder Ihrer neuen Kollegen bestätigen können. Sicher ist aber, dass dieses „Neu-Gefühl“ kein Dauerzustand ist! Bald gehören auch Sie zum Team.
Somit wünsche ich allen Berufsein- und umsteigern viel Erfolg für Ihren (neuen) Job und Ihre berufliche Zukunft.
Sie schaffen das 🙂
 
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  • Tipps und Tricks für Azubis zum Ausbildungsbeginn

 

Bild: Konstantin Gastmann – pixelio.de

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