Doch nicht nur die letzten drei Monate sind wie im Fluge vergangen – auch rückt der Berufseinstieg für viele Absolventen immer näher. Nachdem nun schon viele Möglichkeiten für dieses Thema in den vorangegangenen Artikeln beschrieben wurden, beschäftige ich mich heute mit der Frage, wie denn der Berufseinstieg wohl am Besten funktioniert.
Für viele junge Leute steht nach Abschluss des Studiums oder der Berufsausbildung fest, auf jeden Fall endlich Geld verdienen zu wollen. Hierzu ist natürlich (in den meisten Fällen zumindest) eine Arbeitsstelle notwendig. Doch wie finde ich diese überhaupt? Am Besten ist es natürlich, bereits im Vorfeld über den Arbeitsmarkt informiert zu sein und schon eine Ahnung davon zu haben, was genau man eigentlich machen möchte. Hierzu sind Praktika, Werkstudentenjobs, Unternehmensvorträge und Karrieremessen gute Möglichkeiten, sich ein erstes Bild vom Arbeitsmarkt und den verschiedenen Tätigkeiten zu verschaffen. Auch die eher „altmodischen Methoden“ 😉 wie Zeitungsannoncen können hierbei berücksichtigt werden und die Suche nach dem Traumjob unterstützen.
Hat man sich schließlich für eine bestimmte Stelle entschieden, folgt die heiße Phase. Hierbei ist vor allem entscheidend eine seriöse und aussagekräftige Bewerbung abzuliefern und nicht in eine der beliebten Fallen zu tappen. Diese können zum einen aus Rechtschreibfehlern, aber auch aus irrelevanten Angaben, wie z. B. der im Haushalt lebenden Tiere, bestehen. Gerade im Zeitalter von Facebook besteht natürlich immer mehr die Gefahr, dass der Lebenslauf zwar schön verfasst, die kleinen aber doch vorhandenen Laster durch unliebsame Facebook-Fotos oder Posts preisgegeben und vom späteren Arbeitgeber aufgefunden werden können. Hierbei gilt, wirklich negatives natürlich weitgehend verschwinden zu lassen. Eine Komplettsperre eines Profils ist meiner Meinung nach jedoch nicht nötig: Facebook-Profile können durchaus auch zu einem positiven Bild einer Person beitragen. Beispielsweise lassen sie oftmals auf die sozialen Kompetenzen einer Person schließen, was natürlich für die spätere Zusammenarbeit mit Kollegen eine wichtige Information für den Arbeitgeber sein kann.
Hat man anhand seiner Bewerbungsmappe ein positives Gesamtbild hinterlassen, wird man üblicherweise zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Eine gewissenhafte Vorbereitung ist hierbei die halbe Miete! Fragen zur Unternehmensphilosophie, zur Marktstrategie oder einfach für die Firma offensichtlich wichtige Details sollten ohne größere Probleme beantwortet werden können. Ein sicheres und positives Auftreten ist hierbei sicherlich auch hilfreich, denn schließlich macht ein gesundes Selbstbewusstsein jeden Menschen attraktiv. Und wieso sollte man nicht selbstbewusst auftreten, nachdem man ja immerhin schon einen Abschluss in der Tasche hat?!
Nicht nur für mich als Frau ist natürlich die Frage des richtigen Outfits eine der spannendsten. Ein seriöser, stilsicherer Kleidungsstil und ein gepflegtes Äußeres wirken ansprechend und lassen auf sorgfältiges Arbeiten schließen. Die Kleiderwahl sollte demnach dezent, aber auch dem Alter angemessen erfolgen.
Verlaufen die von mir aufgeführten Punkte positiv, steht einem Arbeitsvertrag eigentlich nichts mehr im Wege. Ist man sich jedoch noch nicht sicher, ob dies die richtige Stelle ist, kann auch oftmals noch ein Probetag vereinbart werden, um die ganzen Abläufe der Firma und auch die zukünftigen Kollegen kennen zu lernen. Wenn man sich danach wohl und aufgenommen fühlt, steht einer guten Zusammenarbeit und dem Geldverdienen nichts mehr im Wege.
 
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Bild: R K by Benjamin Thorn, pixelio.de

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