Der Ansturm auf die Firma ist riesig, die Mitarbeiter kommen mit der Produktion von Sonnenbrillen kaum hinterher: Es mangelt ihnen an Fachkräften, einige Stellen sind seit Monaten unbesetzt und andere Mitarbeiter müssen dafür eine Doppelbelastung eingehen. Für die Wirtschaft in Deutschland ist dieser Zustand sehr unerfreulich: Die Sonnenbrillenfabrik kann nicht so viel produzierten, wie gebraucht wird und macht deshalb weniger Umsatz, als möglich wäre. Und laut Wetterprognose sollen die Sommermonate dieses Jahres besonders heiß werden. Dies konnte natürlich niemand in der Firma vorhersehen, und daher befindet sich die Produktion in einer sehr vertrackten Lage.
Doch, welch ein Glück, es gibt ja die Personalvermittlung: Die (auch schon verzweifelnde) Personalleitung der Sonnenbrillenfabrik S. Blendet wendet sich mit einer eiligen Suchanfrage nach Fachkräften an V. Mann von zeitconcept (man hat gehört, dass dieser der Beste im Lande sein soll). V. Mann ist über die wirtschaftliche Lage der Firma informiert. Er ist genau im Bilde, was diese nun braucht und begibt sich auf externe Personalsuche. Damit macht er der Personalleitung der Sonnenbrillenfabrik ein großes Geschenk: Zeit. Diese hätte der Personalchef der Firma nämlich darauf verwendet, selbst Anzeigen zu schalten, Bewerbungsgespräche zu organisieren, durchzuführen und schließlich den passenden Bewerber zu finden. Der Personalvermittler V. Mann übernimmt also: Er gibt Inserate auf, online sowie print (und schlägt somit zwei Fliegen mit einer Klappe), sammelt Bewerbungen ein und durchstöbert den zeitconcept’schen Bewerberpool. In diesem Pool ‚schwimmt’ Personal für Industrie & Handwerk, Büro, Verwaltung & Bank, IT, Gesundheit & Pflege. Nachdem V. Mann aus all diesen Möglichkeiten alle potentiellen Arbeitnehmer herausgesucht hat, erstellt er von diesen Profile. Er will einen auf die Anforderungen seines Kunden passgenauen Arbeitnehmer finden. Deshalb lässt er eine intelligente Software über die Profile laufen. Diese arbeitet mit der Perfect Match Technologie – die Anforderungen des Kunden und die Stärken des Bewerbers werden aufeinander abgeglichen. Und die Software wäre nicht intelligent, wenn sie nicht den passenden Mitarbeiter für S. Blendet finden würde: B. Hagen, langjähriger Mitarbeiter bei einem Skibrillenproduzenten, auf der Suche nach Arbeit in genau der Stadt, in der die Sonnenbrillenfabrik sitzt. V. Mann arrangiert ein persönliches Gespräch zwischen dem potentiellen Arbeitnehmer und der Personalleitung von S. Blendet. Und, es funkt: nun scheint auch am Bewerberhimmel die Sonne – B. Hagen ist der richtige Mann für die Firma und der Arbeitsvertrag zwischen ihm und der Sonnenbrillenfabrik kommt unter Dach und Fach.
So sind alle drei Parteien gut versorgt: die Firma, die zuvor noch unter Mitarbeitermangel gelitten hat, hat ein Perfect Match gefunden und dabei auch noch Zeit und Kosten gespart. Der neue Arbeitnehmer, der einen auf seine Qualifikationen ausgerichteten Job in der Tasche hat. Und der Personalvermittler, der kaum die regnerischen Tage des Herbstes abwarten kann, um der Regenschirmfabrik Schutzparton auszuhelfen…
 
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Bild: zeitconcept

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