Los ging es – und das wird mir bestimmt jeder Landshuter bestätigen können – mit einem relativ nervenaufreibenden Weg zum Arbeitsplatz. Allerdings wurde ich gleich beim Eintreffen im Büro durch den herzlichen Empfang meiner Kollegen für diese ungewohnten Strapazen entschädigt.
Aber zurück zum Thema: Der Alltag in derZeitarbeit – genauer, der Alltag meiner Kollegen, mit Bewerbern, Kunden und Interessenten – wie sieht dieser eigentlich aus?
Der tägliche Ablauf ist geprägt von den Anfragen/ Wünschen der Kunden und Interessenten – die gerne auch mal spontan und äußerst dringend sein können – sowie von Bewerbern – die auch gerne mal spontan zum Vorstellungsgespräch in derGeschäftsstelle vorbei kommen. Allerdings empfehlt es sich für Bewerber vorher anzurufen und einen Termin zu vereinbaren – somit können Sie sicher sein, dass der richtige Ansprechpartner auch tatsächlich vor Ort ist und nicht im Außendienst.
Ich begleitete also meine Kollegen zwei Tage lang auf all Ihren Terminen und durfte miterleben, wie abwechslungsreich dieser Job, den ich bereits im Vorfeld als sehr interessant empfunden habe, tatsächlich ist. So war ich während dieser kurzen Zeit zum Beispiel bei Vorstellungsgesprächen dabei und zu Besuch bei Kunden sowie Interessenten.
Ich habe also den kompletten Weg von der Anzeige des Personalbedarfs eines Kunden/ Interessenten, über die Schaltung von Stellenanzeigen und die Suche in unserem Bewerberpool (überPerfect Match) miterleben dürfen. Dazu gehörten auch Vorstellungsgespräche sowie die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, der perfekt auf eine offene Vakanz eines langfristigen Kunden passte.
Erstaunt war ich beispielsweise auch darüber, wie schnell eine Stelle wieder besetzt werden kann: Ein Kunde meldete beispielsweise dringenden Bedarf an. Nur ein paar Stunden später, die gefüllt waren mit Telefonaten sowie intensiven Recherchen im Bewerber-/Mitarbeiterpool von zeitconcept, wurde der passende Mitarbeiter für ihn gefunden!
Eines wurde mir vor Ort auch recht schnell bewusst: Dieser Job bietet Abwechslung pur!
Auch in puncto fachliche und persönliche Anforderungen an einen Personaldisponenten. Diese müssen nicht nur redegewandt sein, über diplomatisches Geschick verfügen, sehr gut mit Zahlen umgehen können sondern auch Einfühlungsvermögen haben, sich in arbeitsrechtlichen Belangen auskennen, sowie immer über die aktuellen Tarifverträge in unserer Branche sowie der Ihrer Kunden informiert sein. Zudem sind sie ganz nebenbei manchmal auch noch eine Art „Kummerkasten“ für die Ängste und Sorgen ihrer Mitarbeiter. Echte Allroundtalente also.
Zusammenfassend kann ich daher nur sagen: Es waren zwei super spannende und informative Tage, in denen ich sehr viel über die tägliche Arbeit in den Geschäftsstellen gelernt habe. Herzlichen Dank noch mal an das Team Landshut – auch für den leckeren Kuchen 🙂
 
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Bild: zeitconcept

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